Schwerer Verkehrsunfall auf der A20 mit mehreren Verletzten und einem Todesopfer

Stettbeck, 23. Juni 2026 Am 23.06.2026 kam es auf der Bundesautobahn A20 zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen, zahlreichen Verletzten sowie einem Todesopfer.   Nach Angaben der Polizei ereignete sich der erste Unfall gegen 21:51 Uhr im Rahmen einer Verfolgungsfahrt. Ein Funkstreifenwagen verlor nach dem Überfahren einer Bodenwelle bei hoher Geschwindigkeit die Kontrolle über das Fahrzeug. Das Fahrzeug überschlug sich und kam schließlich wieder auf den Rädern zum Stehen. Die Insassen wurden dabei schwer verletzt.   Während die Einsatzkräfte die Unfallstelle absicherten und die Verletzten versorgten, kam es zu einem weiteren schweren Verkehrsunfall. Ein ziviles Fahrzeug kollidierte mit hoher Geschwindigkeit von etwa 200 km/h mit einem zur Einsatzabsicherung eingesetzten Funkstreifenwagen.   Durch die Kollision wurden die im Funkstreifenwagen befindlichen Polizeikräfte mittelschwer verletzt. Ein im Fahrzeug eingesetzter Diensthund erlitt schwere Verletzungen. Für den Fahrer des zivilen Fahrzeugs kam jede Hilfe zu spät. Er verstarb noch an der Unfallstelle an den Folgen seiner schweren Verletzungen.   Aufgrund des umfangreichen Einsatzgeschehens musste die Bundesautobahn A20 in beiden Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden.   Die Versorgung der Verletzten erfolgte durch Kräfte der Schnelleinsatzgruppe (SEG) sowie der Freiwilligen Feuerwehr. Die Bergung der beteiligten Fahrzeuge wurde durch den Pannendienst durchgeführt. Anschließend übernahmen die Stadtwerke Stettbeck die Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen und Trümmerteilen.   Nach Abschluss der Rettungs-, Bergungs- und Reinigungsmaßnahmen konnte die Fahrbahn durch den Einsatzleiter der Polizei wieder für den Verkehr freigegeben werden. Der Einsatz endete gegen 22:45 Uhr.   Die Hansestadt Stettbeck bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften von Polizei, den ehrenamtlichen Kräften der Feuerwehr und SEG, Stadtwerken und Pannendienst für die professionelle Zusammenarbeit und den schnellen Einsatz unter schwierigen Bedingungen.   Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache werden durch die Polizei geführt. Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher Bei Fragen and die Landepolizei wenden sie sich bitte an:Konrad Eishammer | Polizeioberrat – Pressesprecher 

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Verkehrskontrolle mit anschließendem Verkehrsunfall

Stettbeck, den 11.06.2026 Auf der A1 in Fahrtrichtung Norden führte die Polizei am Abend des 10.06.2026 eine geplante Verkehrskontrolle zur Erhöhung der Verkehrssicherheit durch. Unter der Einsatzleitung von Herrn Herrlich wurde an einer Kontrollstation eine etwa 30-minütige Kontrollmaßnahme durchgeführt. Ziel des Einsatzes war es, Fahrzeuge auf abgelaufene Hauptuntersuchungen (TÜV), verkehrswidrige Umbauten sowie technische Mängel zu überprüfen. Darüber hinaus sollten Verkehrs-unsichere Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen und bei Bedarf durch einen Pannendienst abgeschleppt werden. An der Maßnahme waren insgesamt fünf Polizeibeamte beteiligt. Personenkontrollen waren ausdrücklich nicht Bestandteil des Einsatzkonzeptes. Im Verlauf der Kontrollmaßnahmen wurden mehrere Fahrzeuge überprüft. Die bisherigen Kontrollen verliefen weitgehend ohne besondere Feststellungen. Während der Kontrolle eines LKW kam es jedoch zu einer Störung des Einsatzgeschehens. Nach Angaben der vor Ort befindlichen Medienvertreter näherte sich ein ziviler Hubschrauber in auffällig geringer Flughöhe dem Kontrollbereich. Aufgrund des aus Sicht der Beamten gefährlichen Flugverhaltens richteten die eingesetzten Polizeikräfte ihre Aufmerksamkeit auf den Hubschrauber. Dieser entfernte sich kurz darauf wieder aus dem Bereich der Kontrollstelle. Wenig später ereignete sich unweit des Kontrollpunktes ein Verkehrsunfall unter Beteiligung des zuvor beschriebenen LKW. Bei dem Unfall wurde eine Person verletzt. Die betroffene Person wurde medizinisch versorgt. Das verunfallte Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste durch einen Pannendienst geborgen werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde der Einsatz beendet und die eingesetzten Kräfte aus dem Dienstgeschehen entlassen. Ein Beitrag von:Oliver Clark | PressesprecherPeter Luft | Freier Medienvertreter

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