Feierliche Übergabe: RKiSB gGMBH bezieht neue und hochmoderne Rettungswache in Stettbeck

Stettbeck, 23.07.2026 Ein wichtiger Meilenstein für die Notfallversorgung in der Region ist erreicht: Die Rettungsdienst Kooperation in Stettbeck gGmbH hat am heutigen Tage offiziell ihre neue Rettungswache in Stettbeck bezogen. Im Rahmen einer feierlichen Übergabe wurde der Neubau symbolisch an die Einsatzkräfte übergeben. Möglich gemacht wurde das zukunftsweisende Großprojekt durch die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Amt 33 (Amt für Brand- und Katastrophenschutz) sowie einer maßgebliche Finanzierungsmaßnahme des Landes. Zukunftsfähige Infrastruktur für schnelle Hilfe Der Neubau setzt neue Maßstäbe in Sachen Funktionalität, Nachhaltigkeit und Technik. Das großzügig bemessene Areal bietet künftig ausreichend Platz für den erweiterten Fuhrpark der RKiSB gGmbH. Neben modernsten Stellplätzen für die Einsatzfahrzeuge verfügt die Wache über: Großzügige Fahrzeughalle: Bietet auch für größere Sonderfahrzeuge und künftige Fuhrparkerweiterungen optimalen Raum. Moderne Desinfektions- und Hygienebereiche: Nach den aktuellsten meidzinischen Schutz- und Hygiene-Standards ausgerüstet. Ergonomische Ruhe- und Aufenthaltsräume: Optimale Bedingungen für die Einsatzkräfte während der anstrengenden Schichtdienste. Integrierte Schulungs- und Besprechungsräume: Für die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung direkt vor Ort. „Der heutige Tag ist ein Gewinn für die Sicherheit der Bevölkerung in und um Stettbeck. Die neue Wache bietet unserem Team nicht nur optimale und moderne Arbeitsbedingungen, sondern verkürzt im Ernstfall auch entscheidend die Reaktionszeiten“, betonte Dr. med. Luke Ryzek im Rahmen der Eröffnungsfeier. Ein besonderer Dank galt während der Feierlichkeiten dem Amt 33 für die reibungslose Planung und Umsetzung sowie dem Freistaat Nord für die finanzielle Unterstützung, ohne die dieses Großprojekt nicht realisierbar gewesen wäre. Mit dem Einzug ist die neue Rettungswache Stettbeck ab sofort voll einsatzbereit. Über die RKiSB gGmbH Die RKiSB gGmbH sichert die qualifizierte Notfallrettung und den Krankentransport in der Region. Mit modernster Technik und hochqualifiziertem Personal ist sie rund um die Uhr für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Einsatz.   Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher   Bei Fragen können sie sich an:Rettunsgdienstkooperation in Stettbeck Theo Müller | Leiter Rettungsdienst RKiSB 

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Erste Fahrzeugversteigerung der Hansestadt Stettbeck mit Rekordgeboten

Stettbeck, 06.07.2026 Zum Start zur ersten Fahrzeugversteigerung in Stettbeck lud die Veranstalterin Frau Romy Lorenz, Leiterin der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Stadtentwicklung von der Hansestadt Stettbeck am 04.07.2026, ab 19:00 Uhr auf einen außergewöhnlichen Veranstaltungsort auf dem Dach des Parkhauses (PLZ 10026) am Flughafen Stettbeck ein.   Bei diesem Event in Atmosphäre von Tokyo Drift, wurden Fahrzeuge aus verschiedensten Klassen an den Höchstbietenden Versteigert. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgte auf Kosten der Stadt die NordFlame GmbH mit ihren Foodtrucks, welche keine Wünsche übrig gelassen haben. Im Vorfeld der Veranstaltung war das Interesse der Bietenden zurückhaltend.   Mit Beginn der Veranstaltung war dies jedoch verflogen und Euphorie machte sich breit. Den Start machte ein Obey Agento 2F welcher nach einem Startpreis von 7.000€ für eine Summe von 120.000€ an den Höchstbietenden ging.   Auch die nachfolgenden Fahrzeuge wechselten für jeweils stolze, fünfstellige Summen den Besitzer. Nach sieben versteigerten Fahrzeugen, wartete ein besonderes Fahrzeug auf die anwesenden Zuschauer.   Versteigert wurde ein bisher einmaliger Pfister Comet Safari. Dieser hat zuvor noch an einer Rallye teilgenommen, weshalb entsprechende Gebrauchsspuren Teil der Auktion waren. Aufgrund der bisherigen Einmaligkeit dieses Fahrzeuges ging es für rekordverdächtige 8,6 Millionen Euro an einen entsprechend Liquiden Käufer.   Für die Sicherheit der Besucher Vorort sorgte die SEG 42 zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Stettbeck.   Im Interview mit einem Pressevertreter lobte der Einsatzleiter der SEG die Zusammenarbeit mit den anderen Organisationen und Unternehmen, welche am Event beteiligt waren.   Durch das gesellige Miteinander kam es lediglich zu drei verletzten Personen, wovon zwei Vorort behandelt werden konnten. Doch jedes gelungene Event hat auch seine Schattenseiten.   Nach Ende der Auktion kam es leider zu einem tragischen Vorfall, bei welchem ein Kamerad der Freiwilligen Feuerwehr verstorben ist.   Unsere Gedanken sind bei der Familie und Freunden und wünschen Ihnen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher Jack Chase | Freier Medienvertreter

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