Brand nach Auslösung einer Brandmeldeanlage am SEG42-Stützpunkt

Stettbeck, 05.07.2026   Am Sonntag dem 21.06.2026 um 21:52 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Stettbeck aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage zum SEG42-Stützpunkt (PLZ 4025) alarmiert.   Nach dem Eintreffen des ersten Einsatzfahrzeugs, eines Kommandowagens wurde das Gebäude sowie das umliegende Gelände umgehend erkundet. Im Rahmen der ersten Lagefeststellung konnten zunächst weder eine Rauchentwicklung noch ein offenes Feuer festgestellt werden.   Da der Kommandowagen während der Erkundung zu einem zeitgleich eingegangenen Verkehrsunfall abrücken musste, übernahm der diensthabende Einsatzleiter die weitere Einsatzleitung.   Bei einer erneuten und intensiven Kontrolle des Geländes wurde schließlich gegen 22:19 Uhr ein Brand im hinteren Außenbereich des SEG42-Stützpunktes festgestellt. Unmittelbar nach der Feststellung des Brandes wurden weitere Löschfahrzeuge zur Einsatzstelle beordert. Zunächst erfolgte die Brandbekämpfung im Außenbereich, um eine Ausbreitung der Flammen auf das Gebäude und angrenzende Bereiche zu verhindern. Wenig später wurde die Brandbekämpfung auch im Inneren des betroffenen Gebäudes aufgenommen.   Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens der Einsatzkräfte konnte der Brand innerhalb kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.   Im Anschluss führten die Feuerwehrkräfte umfangreiche Nachlöscharbeiten sowie Kontrollen auf mögliche Glutnester durch. Nachdem keine weitere Gefährdung festgestellt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an die Verantwortlichen des SEG42-Stützpunktes übergeben. Bei dem Einsatz wurden keine Personen verletzt.   Die Ursache des Brandes ist derzeit Gegenstand weiterer Ermittlungen.   Die Hansestadt Stettbeck bedankt sich bei allen Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr für ihren schnellen und professionellen Einsatz sowie für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Bewältigung des Brandereignisses. Ein Beitrag von:Oliver Clark | Pressesprecher   Bei Fragen and die Berufsfeuerwehr wenden sie sich bitte an:Team 210.1.1 | Pressestelle der Feuerwehr StettbeckoderFelix Krieg | F-B IV – Zugführer

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NordFM Ist Live

Am 18. September 2025 war es endlich so weit: Mit NordFM ist Stettbeck um ein echtes Highlight reicher geworden. Der neue Sender bringt frischen Wind in die Radios der Stadt und sorgt seitdem für gute Musik und beste Unterhaltung – direkt aus der Region, für die Region. Egal ob beim Frühstück, auf dem Weg zur Arbeit, während des Einkaufs oder einfach zwischendurch – NordFM begleitet die Menschen in Stettbeck durch ihren Alltag. Das Programm setzt auf eine Mischung aus aktuellen Chart-Hits, zeitlosen Klassikern und spannenden Beiträgen rund um das Leben in unserer Stadt. Besonders stolz ist NordFM auf sein Moderatorenteam: Mit viel Leidenschaft, guter Laune und einem direkten Draht zu den Hörerinnen und Hörern machen sie Radio zu einem echten Gemeinschaftserlebnis. Neben Musik erwarten die Hörerinnen und Hörer auch lokale Nachrichten, Veranstaltungstipps und Aktionen, die Stettbeck verbinden. „Unser Ziel ist es, Radio wieder erlebbar zu machen – nicht anonym, sondern mit direktem Bezug zu Stettbeck. Wir senden für die Menschen hier, wir wollen informieren, unterhalten und gute Stimmung verbreiten“, so das Team von NordFM. NordFM versteht sich nicht nur als Radiosender, sondern auch als Stimme der Region – nah dran am Geschehen, mitten im Leben. Zum NordFM Webplayer:NordFM Webplayer #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 50%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */

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Feuer-Serie an der Uni Stettbeck – Polizei ermittelt wegen Brandstiftung!

Stettbeck. Feuer-Alarm gleich drei Mal in nur wenigen Stunden! Am Freitagabend (12.09.2025) musste die Berufsfeuerwehr Stettbeck immer wieder zum Universitätsgelände ausrücken. Der Verdacht: Ein Brandstifter treibt dort sein Unwesen. Los ging es um 18:16 Uhr: In der Turnhalle der Uni brannten Papier und Unrat. „Wir konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen“, so ein Sprecher der Feuerwehr. Doch nur 30 Minuten später brannte es schon wieder – am gleichen Ort! Erneut stand ein großer Haufen Papier in Flammen. Noch während die Kräfte abbauten, der nächste Schock: Ein Fassadenbrand am östlichen Uni-Gebäude! Bei der Erkundung fanden die Einsatzkräfte ein weiteres Feuer – diesmal in einem Klassenzimmer. Auch hier: wieder brennende Papierhaufen. Die Polizei ermittelt jetzt wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Zum Glück wurde niemand verletzt. Im Einsatz: die Löscheinheit der Feuer- und Rettungswache 3, ein Rettungswagen des Fortbildungsinstituts Rettungsdienst Stettbeck, sowie Polizei und Stadtwerke.

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LKW verursacht Gefahrguteinsatz für die Feuerwehr

Am frühen Donnerstagabend kam es auf der Bundesautobahn 1 bei Steierhagen zu einem Verkehrsunfall mit einem LKW, der mit dem hochgiftigen Stoff Kaliumcyanid beladen war. Aufgrund der Gefahrstoffladung wurde umgehend die Gefahrguteinheit der Feuerwehr Stettbeck alarmiert, um die beschädigten Behälter zu sichern, ausgetretene Stoffe aufzunehmen und ein weiteres Austreten zu verhindern. „Unsere Gefahrguteinheit ist unter Vollschutzanzügen vorgegangen und hat die beschädigten Behälter gesichert. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine akute Gefahr für die Bevölkerung außerhalb des direkten Einsatzbereiches“, erklärte der Pressesprecher der Feuerwehr. Infolge des Unfalls mussten vier Personen mit leichten Atemwegsverletzungen durch den Rettungsdienst behandelt und in umliegende Krankenhäuser transportiert werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Während des Einsatzes blieb die Autobahn im betroffenen Bereich für einige stunden vollständig gesperrt.

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Heiligenbrode eröffnet neue Klinik

Zeitgleich mit dem Abschluss der Bauarbeiten am Universitätsklinikum Stettbeck wurde in Heiligenbrode eine neue Klinik in Betrieb genommen.Die Einrichtung verfügt über eine Notaufnahme, eine Allgemeinchirurgie sowie eine Abteilung für Innere Medizin. Die Entscheidung für den Neubau wurde getroffen, um die Anfahrtszeiten zu einem Krankenhaus deutlich zu verkürzen. Bislang mussten Rettungskräfte selbst bei kleineren Notfällen den längeren Weg bis zum Universitätsklinikum in Stettbeck zurücklegen. Dies führte teilweise zu einer höheren Belastung des Rettungsdienstes, da es entscheidend ist, Rettungsmittel schnell wieder einsatzbereit zu haben, um einen hohen Standard in der medizinischen Versorgung zu gewährleisten. #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 33%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Pressedienst FreistaatnordOliver FlamentFreitag [email protected]

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Bauarbeiten an der Universitätsklinik Beendet

Stettbeck, 12. August 2025 Nach mehrwöchiger Bauzeit sind die Modernisierungs- und Erweiterungsarbeiten am Universitätsklinikum Stettbeck offiziell abgeschlossen.Neben den etablierten Fachbereichen wie Chirurgie und Innerer Medizin verfügt das neue Städtische Krankenhaus nun auch über modern ausgestattete Abteilungen für Neurologie, Radiologie, Orthopädie und Anästhesiologie. Die Anästhesiologie steht dabei nicht nur dem Rettungsdienst, sondern auch allen Patientinnen und Patienten offen, die sich am oberen Haupteingang anmelden. Im Zuge der Umbauten wurde auch der Bereich der Notaufnahme im Untergeschoss neu strukturiert. Eine vergrößerte Fahrzeuggarage ermöglicht jetzt ein deutlich einfacheres Rangieren und bietet ausreichend Platz für moderne Rettungsmittel. Parallel dazu nahm in Heiligenbrode, Ortsteil Steierhagen, eine weitere Klinik ihren Betrieb auf. Details dazu finden sich in einem gesonderten Beitrag. #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 16%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */ Pressedienst FreistaatnordOliver FlamentFreitag [email protected]

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